[ˈɛfɪn]
HerkunftEs handelt sich um ein Erbwort, dessen mittelhochdeutsche Formen effinne ^(→ gmh) und affinne ^(→ gmh) lauteten, die ihrerseits auf die althochdeutsche Form affinna ^(→ goh) zurückgehen.
- weibliches Säugetier aus der Unterordnung Anthropoidea in der Ordnung der Primaten; weiblicher Affe
“„Äffinnen signalisieren mit angeschwollenen Pobacken und Schamlippen Lust und Kopulationsbereitschaft.“”
“„Meister Musa hatte plötzlich bestimmt, dass man fortan im Freien kampiere, da der Tempel voller Schmutz sei und stinke. Prompt hatte eine Äffin ein Junges darin geboren und alles war voller Blut.“”
“„Vor vielen Jahren, in einer Welt vor der Desillusionierung, spazierte die Äffin durch den Wald, ihr Mund vor Stolz breit und prall.“”
FormenAffe(masculine) · Äffin(nominative, singular) · Äffinnen(nominative, plural) · Äffin(genitive, singular) · Äffinnen(genitive, plural) · Äffin(dative, singular) · Äffinnen(dative, plural) · Äffin(accusative, singular) · Äffinnen(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary