[ˈaʁmuːt]
Herkunftmittelhochdeutsch aramuot(e), althochdeutsch aramuoti, aramuotī, eine Ableitung zu arm mit unklarem Derivatem (Ableitungsmorphem); das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt
- ein Fehlen von materiellen Mitteln, ein Mangel an Chancen, ein Leben zu führen, das einem gewissen Minimalstandard entspricht
“"Armut ist das Los der großen Menschheitshelfer."”
“Die in der Welt herrschende Armut sollte die Menschen zum Nachdenken bringen.”
“„Die Armut der Familie Palm war eine verdrossene, gleichwohl erduldete Armut.“”
- das Fehlen von Fähigkeiten, Fertigkeiten, geistige Armut
“Seine Armut an gutem Ausdrucksvermögen ist erschreckend.”
- outdateddie Gesamtheit armer Menschen
“„Die Hartnäckigkeit, die … bei der Dokumentation der - wie Goethe sagte - Weimarer Armut und ihrer geringen Rechte entwickelt, entspringt wohl einem Gefühl dafür, dass heutige Vorgänge auf Sozialämter”
FormenArmuth(obsolete) · Armut(nominative, singular) · Armut(genitive, singular) · Armut(dative, singular) · Armut(accusative, singular)