[ˈaːtmən]
HerkunftAbleitung des Substantivs vom Verb atmen durch Konversion
- Luft in die Lunge und wieder hinauspumpen
“Er atmet sehr schnell.”
“Noch atmet die Patientin.”
- figurativeeine Stimmung wahrnehmen, erspüren
“In Rom atmet man an jeder Ecke die Geschichte von 2000 Jahren.”
“Die ganze Situation atmet doch geradezu Vorteilnahme und Bestechlichkeit.”
- Vorgang, bei dem ein Lebewesen Luft in die Atmungsorgane einsaugt und verbrauchte Luft ausstößt
“„Auch wenn das Atmen die grundlegendste und konstanteste Aktivität des Lebens ist, ist den meisten Menschen nie vermittelt worden, wie man es richtig macht.“”
“„Weil das Atmen ohne unser Zutun geschieht, nehmen wir es oft als selbstverständlich hin.“”
“„Hilfreich ist auch, wenn Sie beim Atmen während des Sports zählen.“”
Formenathmen(obsolete) · atme(present) · atmest(present) · atmet(present) · atmete(past) · atmete(subjunctive-ii) · atme!(imperative, singular) · atmet!(imperative, plural) · geatmet(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · atmen(active, infinitive, present) · geatmet haben(active, infinitive, perfect) · geatmet werden(processual-passive, infinitive, present) · geatmet worden sein(processual-passive, infinitive, perfect) · zu atmen(active, extended, infinitive) · geatmet zu haben(active, extended, infinitive) · geatmet zu werden(processual-passive, extended, infinitive) · geatmet worden zu sein(processual-passive, extended, infinitive) · atmend(participle, present, active) · geatmet(participle, perfect, passive)