[ˈbaɪ̯lə]
HerkunftDer Name ist ein indirekter Berufsname zu mittelhochdeutsch bīl, bīhel, bīle, mittelniederdeutsch bīl „Beil, Axt“ und bezieht sich auf einen Handwerker, der mit Beilen arbeitet oder sie herstellt. Selten ist die Deutung als indirekter Berufsname zu mittelhochdeutsch beiel, beigel, beil, beile „das Visieren der Fässer, der Eichstempel; Spundloch, Kerbholz“, zum Beispiel ein Eichmeister. Ebenfalls selten kann es sich um eine Benennung nach Rufnamen handeln, hier um ein Metronym zu Bele (Kurz- und Koseform von Elisabeth) mit Diphthongierung.
- Kerbholz
- dative, form-of, singularVariante für den Dativ Singular des Substantivs Beil
- form-of, nominative, pluralNominativ Plural des Substantivs Beil
- form-of, genitive, pluralGenitiv Plural des Substantivs Beil
- accusative, form-of, pluralAkkusativ Plural des Substantivs Beil
FormenBeile(nominative, singular) · Beilen(nominative, plural) · Beile(genitive, singular) · Beilen(genitive, plural) · Beile(dative, singular) · Beilen(dative, plural) · Beile(accusative, singular) · Beilen(accusative, plural) · Beil(variant) · Beyel(variant) · Beyl(variant) · der Beile(nominative, singular, masculine) · Beile(nominative, singular, masculine) · die Beile(nominative, singular, feminine) · Beile(nominative, singular, feminine) · die Beiles(nominative, plural) · die Beile(nominative, plural) · des Beile(genitive, singular, masculine) · des Beiles(genitive, singular, masculine) · Beiles(genitive, singular, masculine)
Quelle: Wiktionary