[buˈteːn]
HerkunftEntlehnung aus mittelniederdeutschem buten ^(→ gml), einer Ableitung zu bi ^(→ gml) ‚bei‘ und ūt ^(→ gml) ‚aus‘
- ungesättigter Kohlenwasserstoff mit vier Kohlenstoffatomen und einer Doppelbindung
“Buten gehört zur Stoffgruppe der Alkene.”
- Plural: Stoffgruppe von isomeren Verbindungen mit der Summenformel C₄H₈
“Butene sind unter Standardbedingungen farblose, brennbare Gase mit einer größeren Dichte als Luft.”
- North Germanaußerhalb eines bestimmten Ortes, Gebietes oder Gebäudes; vor dem Deich (gelegen)
“„Kaum vorstellbar, daß sich das seelenlose Gestänge eines Ausgedienten Fernsehturmes, auch wenn er pausenlos und verschwenderisch das allgemeine Unterhaltungsbedürfnis befriedigt hat, sich so schwer a”
“„Nicht alles, was binnen als Non-plus-ultra erscheint, behält von buten betrachtet die Gloriole der Einzigartigkeit.“”
“„Kleine Gedichte und Schnorren passend zur Seefahrt binnen und buten ergänzen das Programm des in der Landeshauptstadt beliebten Chores.“”
Formen[1] Summenformel: C₄H₈(abbreviation) · [1] Halbstrukturformel: H₂C=CH–CH₂–CH₃(abbreviation) · Buten(nominative, singular) · Butene(nominative, plural) · Butens(genitive, singular) · Butene(genitive, plural) · Buten(dative, singular) · Butenen(dative, plural) · Buten(accusative, singular) · Butene(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary