[ˈdaʊ̯bə]
Herkunftmittelhochdeutsch (13. Jahrhundert) dūge, das über gleichbedeutend mittellateinisch doga ^(→ la), duga ^(→ la) und lateinisch doga ^(→ la) „Faß, Gefäß“ auf griechisch δοχή (dochē^☆) ^(→ grc) oder δοκή (dokē^☆) ^(→ grc) „Behälter“ zurückgeht
- gebogenes Seitenwandteil des Fasses
“Die Dauben dieses Fasses sind verzogen.”
“„Sie hatten die Fässer auseinander genommen, die Dauben sauber geschrubbt und dann alles wieder zusammengesetzt.“”
“„Zudem ist das Weinfass mit Dauben und Eisenreifen eine keltische Erfindung, die Plinius der Ältere fasziniert beschreibt, weil sie viel praktischer war als die zerbrechliche Amphore.“”
- runde Hartgummischeibe, die als Ziel dient
“Die Eisstockschützen versuchen, ihre Stöcke möglichst nahe an der Daube zu platzieren.”
- Schmorgericht mit Rindergulasch und Rotwein
“Die Daube provençale ist eine Spezialität aus der Provence.”
FormenDaube(nominative, singular) · Dauben(nominative, plural) · Daube(genitive, singular) · Dauben(genitive, plural) · Daube(dative, singular) · Dauben(dative, plural) · Daube(accusative, singular) · Dauben(accusative, plural)