[dʁɪl]
Herkunft[1] im 19. Jahrhundert von drillen aus der Soldatensprache
- Vermittlung besonderer Fertigkeiten und Festigung bestimmter Eigenschaften bei Menschen, vor allem Soldaten oder Sportlern, und Tieren, vor allem Hunden oder Pferden, unter der Maßgabe des unbedingten Lernerfolgs
“Aufgrund des besonders harten und intensiven Drills der preußischen Soldaten waren diese zu Bewegungen auf dem Gefechtsfeld fähig, die andere Armeen in Unordnung gebracht hätten.”
- sehr belastbarer, dreifädiger Stoff
“Bewegungsfreundliche Latzhose aus 100 % Baumwolle, vorgeschrumpft, millionenfach bewährte Drill-Qualität, Seiten hochgeschnitten, mit verstellbarem Bund, doppelte Latztaschen, Seiten- und Zollstocktas”
- in Westafrika beheimatete Affenart
“Der Drill (Mandrillus leucophaeus) gehört mit zu den am stärksten bedrohten Affenarten Afrikas. (rettet-den-drill.de)”
- der Widerstand des Fisches nach dem Anbeißen
“Vor dem Drill ist es wichtig, die Rollenbremse korrekt auf die Tragkraft der Schnur einzustellen. (hiki.at)”
“Wilde Drills gefällig? Dann nichts wie ab an die Küste, denn die Hornhechte sind im Anmarsch! (boot.de)”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs drillen
FormenDrill(nominative, singular) · Drills(genitive, singular) · Drill(dative, singular) · Drill(accusative, singular) · Drille(nominative, plural) · Drille(genitive, plural) · Drillen(dative, plural) · Drille(accusative, plural) · Drills(nominative, plural) · Drills(genitive, plural) · Drills(dative, plural) · Drills(accusative, plural) · drille(variant)