[dʊnst]
Herkunftmittelhochdeutsch dunst, tunst „Dampf, Dunst“, althochdeutsch tun(i)st „Sturm“, belegt seit dem 10. Jahrhundert; die Entwicklung ist nicht wirklich geklärt
- feiner Nebel
“Gasförmige Feuchtigkeit wird im Allgemeinen als Dunst oder Nebel bezeichnet.”
“Der Dunst in Hongkong mit allen seinen Schadstoffen ist so dicht, dass viele Leute wegen ihres Asthmas gerne wegziehen würden.”
“Heute kann man wegen des Dunstes kaum einen oder zwei Kilometer aufs Meer schauen.”
- Mahlprodukt mit Korngrößen zwischen Grieß und Mehl
“Für Spätzle und Strudel wird traditionell auf Dunst zurückgegriffen.”
- feinster Schrot
“Zur Jagd der Vögel benutzte der Jäger seinen besten Dunst.”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs dunsten
FormenDunst(nominative, singular) · Dünste(nominative, plural) · Dunstes(genitive, singular) · Dunsts(genitive, singular) · Dünste(genitive, plural) · Dunst(dative, singular) · Dunste(dative, singular) · Dünsten(dative, plural) · Dunst(accusative, singular) · Dünste(accusative, plural) · dunste(variant)