[ˈeːbnən]
HerkunftErbwort von mittelhochdeutsch ebenen ^(→ gmh), althochdeutsch ebanōn ^(→ gmh)
- transitiveetwas auf eine Ebene oder die gleiche Höhe bringen; eben machen
“Hier und da gibt es Mulden, und der Ball springt anders als auf Rasen. Deshalb müssen wir den Platz vor jedem Spiel mit einem Traktor ebnen.”
“Letztlich war es die Intervention des Sachverständigen, die dem Vorschlag den Weg geebnet hat.”
“Ebnen Sie den leicht angefeuchteten Boden, um dann parallele Pflanzgräben in der Oberfläche zu ziehen.”
Formenebne(present) · ebnest(present) · ebnet(present) · ebnete(past) · ebnete(subjunctive-ii) · ebne!(imperative, singular) · ebnet!(imperative, plural) · geebnet(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · ebnen(active, infinitive, present) · geebnet haben(active, infinitive, perfect) · geebnet werden(processual-passive, infinitive, present) · geebnet worden sein(processual-passive, infinitive, perfect) · geebnet sein(statal-passive, infinitive, present) · geebnet gewesen sein(statal-passive, infinitive, perfect) · zu ebnen(active, extended, infinitive) · geebnet zu haben(active, extended, infinitive) · geebnet zu werden(processual-passive, extended, infinitive) · geebnet worden zu sein(processual-passive, extended, infinitive) · geebnet zu sein(statal-passive, extended, infinitive)