[ˈɛkɐ]
HerkunftMittelhochdeutsch ackeran, althochdeutsch ekarn, aus germanisch *akrana-, „Wildfrucht“, wahrscheinlich von einem indogermanischen *agrono-, „Frucht, die man sammelt“, zu *ag-, „sammeln“. Das feminine Genus ist erst seit dem 15. Jahrhundert als Nebenform bezeugt, auch bei Grimm findet sich noch die männliche Form. Vergleiche auch Acker.
- Nussfrucht eines Baumes, speziell von Buche und Eiche
“Gerade war noch Frühling, und nun sind schon wieder die Eckern reif.”
- pluraleine Farbe im Kartenspiel (deutsches Blatt)
“„Die Folge der deutschen Karte in allen vier Farben ist von oben herab: Daus, König, Ober, Unter, Zehn, Neun, Acht, Sieben. Die Farben sind: Eicheln oder Eckern (Trefle), Grün (Pique), Herzen (Coeur),”
FormenEcker(nominative, singular) · Eckern(nominative, plural) · Ecker(genitive, singular) · Eckern(genitive, plural) · Ecker(dative, singular) · Eckern(dative, plural) · Ecker(accusative, singular) · Eckern(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary