[ˈaɪ̯dam]
Herkunftmittelhochdeutsch eidem ^(→ gmh), althochdeutsch eidum ^(→ goh), westgermanisch *eiþuma-, urgermanisch *aiþumaz ^(→ gem) „Schwiegersohn“, eine Ableitung von *aiþǭ ^(→ gem), „Mutter“, belegt seit dem 9. Jahrhundert
- outdatedEhemann der Tochter
“„Mit solchen Gedanken hatte sich sein Eidam auch herumzuschlagen, aber am meisten Sorge machte ihm doch das, was vor ihm lag.“”
“„Den Geschäftsführer Fu nannte sie Meister Fu, Tschen Djing-dji redete sie mit Eidam an.“”
“„Welcher Familienvater hätte sich nicht ihn als Eidam, welche Haustochter hätte sich nicht ihn als Gatten gewünscht?“”
- derjenige Mann, der in die Familie einheiratet und damit am Erbe der Tochter teilnimmt
“„Dann vermählte er sie mit ihm, und so wurde der Beneidete der Eidam des Königs.“”
FormenEydam(obsolete) · Eidam(nominative, singular) · Eidame(nominative, plural) · Eidams(genitive, singular) · Eidame(genitive, plural) · Eidam(dative, singular) · Eidamen(dative, plural) · Eidam(accusative, singular) · Eidame(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary