[ˈaɪ̯lən]
Herkunftmittelhochdeutsch īlen, althochdeutsch īl(l)en, belegt seit dem 9. Jahrhundert. Die weitere Herkunft ist unklar.
- schnell gehen, um ein Ziel möglichst schnell zu erreichen
“Das Mädchen eilte zur Schule.”
“„Die Waräger eilen zu dem bewusstlosen General.“”
- etwas ist dringlich, schnell von Nöten
“Die Angelegenheit ist sehr dringend. Es eilt!”
- colloquial, reflexiveetwas schnell machen oder zügig erledigen
“Du musst dich schon eilen, wenn du vor drei fertig sein möchtest.”
Formeneile(present) · eilst(present) · eilt(present) · eilte(past) · eilte(subjunctive-ii) · eile!(imperative, singular) · eilt!(imperative, plural) · geeilt(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · sein(auxiliary, perfect) · eilen(active, infinitive, present) · geeilt haben(active, infinitive, perfect) · zu eilen(active, extended, infinitive) · geeilt zu haben(active, extended, infinitive) · eilend(participle, present, active) · geeilt(participle, perfect, passive) · eil!(imperative, second-person, singular, present, active) · eile!(imperative, second-person, singular, present, active) · habe geeilt!(imperative, uncommon, second-person, singular, perfect, active) · eilt!(imperative, second-person, plural, present, active)