[ˈfʏlə]
Herkunftmittelhochdeutsch vülle, althochdeutsch fullī, follī, germanisch *full-īn- „Fülle“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
- no-pluralgroße Menge
“Die Polizei erhielt eine Fülle an Hinweisen.”
“„Zudem gibt es eine Fülle von ethnischen Minderheiten, die nur lokal verbreitet sind.“”
- no-pluralÜberfluss, das reichliche Vorhandensein von etwas
“Nahezu jede Bank bietet mittlerweile Tagesgeldkonten an. Um sich in dieser Fülle zurechtzufinden, ist es allemal ratsam, das bevorzugte Tagesgeldkonto im Zinsvergleich zu betrachten.”
“„Frei und ungebunden steht er der Fülle des Lebens gegenüber und hat doch keine Ahnung, wo er ist.“”
- no-pluraldas Dicksein, das Beleibtsein
- Masse zum Füllen von Lebensmitteln (einer Gans oder Ähnlichem)
“„[Die] Gans tra[n]chieren, mit der in Scheiben geschnittenen Fülle, und dem Saftrel servieren.“”
“„Aus dem aufgefangenen Blut wurde die Fülle für Blutwürste zubereitet.“”
- active, form-of, indicative, present, singular1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs füllen
- active, form-of, present, singular, subjunctive1. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs füllen
- active, form-of, present, singular, subjunctive3. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs füllen
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs füllen
FormenFülle(nominative, singular) · Füllen(nominative, plural) · Fülle(genitive, singular) · Füllen(genitive, plural) · Fülle(dative, singular) · Füllen(dative, plural) · Fülle(accusative, singular) · Füllen(accusative, plural) · füll(variant)