[ʒeˈniː]
HerkunftIm 18. Jahrhundert aus französisch génie ^(→ fr) entlehnt, das seinerseits auf spätlateinisch genius ^(→ la) zurückgeht.
- Person mit außergewöhnlichen geistig schöpferischen Fähigkeiten
“Albert Einstein wird von vielen Menschen für ein Genie gehalten.”
“Meine Nachbarn wollen aus ihren Kindern kleine Genies machen.”
“„Bald schon hatte sich in der gesamten Region die Kunde von der Gegenwart des Genies herumgesprochen.“”
- no-pluralaußergewöhnliche geistig schöpferische Fähigkeit
“„Aber er dachte auch über seinen eigenen Tod hinaus an eine Zeit, in der vielleicht Lehrer ohne sein Genie und ohne seine Hingabe sein Werk würden fortsetzen müssen.“”
“„Und auch das Genie genügt nicht.“”
- historicaldie Waffengattung der Ingenieure, das militärische Ingenieurwesen
“„Die Artillerie und das Genie widmeten den Befestigungsarbeiten so vielen Eifer und Hingebung, die schwerlich übertroffen werden können.“”
“„Das Heer besteht aus vier Waffengattungen: dem Fussvolke (Infanterie), der Reiterei (Kavallerie), dem Geschützwesen (Artillerie) und dem Kriegsbauwesen (Genie, Ingenieure), welches letztere die Verth”
“„Ich nehme an, daß die ganze Armee aus 60,000 Mann Infanterie, 20,000 Mann berittener Kavallerien und 10,000 Artillerie, Genie und GeneralStab bestehen werde.“”
FormenGenie(nominative, singular) · Genies(nominative, plural) · Genies(genitive, singular) · Genies(genitive, plural) · Genie(dative, singular) · Genies(dative, plural) · Genie(accusative, singular) · Genies(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary