[ɡʁaːf]
Herkunftvon griechisch γράφειν (graphein^☆) ^(→ grc) „schreiben“
- Visualisierung einer Funktion
“Der Graph der Funktion mit der Gleichung f(x) = 2x ist eine Gerade.”
- Eine Struktur bestehend aus Knoten und Kanten
“Jeder vollständige Graph ist erst recht zusammenhängend.”
- Strukturbaum zur Darstellung von Satz- oder Wortstruktur oder anderen Strukturen
“Der Graph eines Satzes wie „Hans läuft schnell“ ist sehr einfach.”
- ein einzelnes Schriftzeichen
“Das Wort „laufen“ besteht aus 6 Graphen.”
“„Wie das Phonem in der Rede verkörpert wird durch Laute/Phone, so wird das Graphem in konkreten Texten realisiert durch Buchstaben, Graphe, oder auch durch Buchstabenverbindungen - Graphe (Verbindunge”
“„Wenn ein Graphem durch eine Allovariante in einem Text realisiert wird, spricht man von einer Graphemrealisierung oder einem Graph.“”
FormenGraf(alternative) · Graph(nominative, singular) · Graphen(nominative, plural) · Graphen(genitive, singular) · Graphen(genitive, plural) · Graphen(dative, singular) · Graphen(dative, plural) · Graphen(accusative, singular) · Graphen(accusative, plural) · Graphe(nominative, plural) · Graphs(genitive, singular) · Graphe(genitive, plural) · Graph(dative, singular) · Graph(accusative, singular) · Graphe(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary