[haˈbiːt], [haˈbɪt], [ˈhaːbɪt]
Herkunftspätmittelhochdeutsch „abīt“, „habīt“, das auf kirchenlateinisch habitus ^(→ la) zurückgeht
- spezielle Kleidung für bestimmte Lebensumstände, zum Beispiel Amtstracht oder auch religiös motivierte Gewänder
“„Eusebius war erleichtert, daß mir meine Unterkunft gefiel, und holte dann aus dem Kleidervorrat eine Mönchskutte, den sogenannten Habit, den ich während meines Aufenthaltes im Kloster, als eine Art L”
“„Eine Nonne in einem Habit aus braunem Leinen mit weiten Ärmeln und mit einem schwarzen Schleier vor dem Gesicht führte die beiden Besucherinnen an der Küche, dem Speisesaal und dem Versammlungsraum v”
“„Auf der rechten Seite sah er Henni mit ihrem Anwalt und auf der linken Schwester Angelika in ihrem Habit.“”
- Kleidung, die als unpassend angesehen wird
“Wie tun Sie eigentlich aussehen? Was für ein Habit haben Sie auf dem Leibe?”
- archaicfestliche, vornehme Kleidung
“Sie erschien vor der Kommission in ihrem besten Habit.”
- durch Gewöhnung und Erziehung erworbene Verhaltensweise
FormenHabit(nominative, singular) · Habite(nominative, plural) · Habits(genitive, singular) · Habite(genitive, plural) · Habit(dative, singular) · Habiten(dative, plural) · Habit(accusative, singular) · Habite(accusative, plural) · Habits(nominative, plural) · Habits(genitive, plural) · Habits(dative, plural) · Habits(accusative, plural)