[ɪsˈlaːm], [ˈɪslam]
HerkunftEntlehnung aus arabischem إِسْلَام (DMG: islām)^(→ar), das eigentlich ‚Hingabe (an Gott), Ergebung in Gottes Willen‘ bedeutet
- no-pluralmonotheistische Religion, die im frühen 7. Jahrhundert in Arabien durch den Mekkaner Mohammed gestiftet wurde.
“Der Islam entstand wie das Judentum und Christentum im Nahen Osten.”
“„Närrisch, dass jeder in seinem Falle // Seine besondere Meinung preist! // Wenn Islam »Gott ergeben« heißt, // In Islam leben und sterben wir alle.“ - Johann Wolfgang von Goethe, West-östlicher Divan”
“„Sie wird hofiert, weil sie die Menschen nicht mit der Komplexität und Ambivalenz der Religion des Islam überfordert, sondern ihnen vorgefertigte, schubladengerechte Antworten auf schwierige Fragen an”
- spezifische Auffassung oder Art von 1
“„Streben sie einen europäischen Islam oder einen klassischen – in der Heimat verwurzelten – Islam an?“”
“„Laut Bougarel muss man gegenwärtig jedoch von mehreren Islamen bzw. dessen Auffassungen ausgehen, weil ein europäischer Islam in jener Form nicht existiert, in der Angelegenheiten, die für alle europ”
“„Weiterhin gesteht Umar Maschri seine Angst vor dem Verfall der Mehrheit der Muslime in Verzweiflung und Sorge ein, wenn diese sich aufgefordert fühlten, sich mehr als einer Richtung anschließen zu mü”
FormenIslam(nominative, singular) · Islame(nominative, plural) · Islam(genitive, singular) · Islams(genitive, singular) · Islame(genitive, plural) · Islam(dative, singular) · Islame(dative, singular) · Islamen(dative, plural) · Islam(accusative, singular) · Islame(accusative, plural)