[ˈkeːlə]
Herkunftmittelhochdeutsch: kel, kele; althochdeutsch: kel, kela, westgermanisch *kelōn „Kehle“, belegt seit dem 8. Jahrhundert; weitere Herkunft unsicher; eventuell mit Kiel verwandt
- unter dem Kinn gelegener Teil des Halses; Bezeichnung für Luftröhre oder Speiseröhre
“Und dann ging er ihm an die Kehle.”
“„Der Schmerz in seiner zugequollenen Kehle war nur so spürbar, als gehöre ihm diese verklebte Kehle nicht.“”
“„Tom verspürte einen Kloß in der Kehle und musste erst einmal schlucken.“”
- Kante am Dach, an der zwei Dachflächen aufeinander treffen, die zusammen eine Innenecke bilden
“In der Kehle sammelt sich gerne das Laub der umstehenden Bäume.”
- rückseitiger Teil eines Festungswerkes
- negative Ausrundung einer Kante (Hohlkehle)
- Teil des Tierfells, der den vorderen Hals des Pelztieres bedeckte
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs kehlen
- active, form-of, indicative, present, singular1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs kehlen
- active, form-of, present, singular, subjunctive1. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs kehlen
- active, form-of, present, singular, subjunctive3. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs kehlen
FormenKehle(nominative, singular) · Kehlen(nominative, plural) · Kehle(genitive, singular) · Kehlen(genitive, plural) · Kehle(dative, singular) · Kehlen(dative, plural) · Kehle(accusative, singular) · Kehlen(accusative, plural) · kehl(variant)