[laˈkaɪ̯]
Herkunftim 16. Jahrhundert von französisch: laquais ^(→ fr) „Diener“ entlehnt
- livrierter Diener
“In vornehmen Hotels gibt es Lakaien.”
“„Die Julirevolution machte die Lakaien stellungslos, auch ihn, der seiner Wesensart nach alles eher war denn ein Lakai.“”
“„Ein Lakai und ein Kirchendiener mit einem Räucherfass kamen ihnen auf den Zehenspitzen entgegen, ohne sie aber zu beachten.“”
- Ja-Sager, Heuchler, der etwas unterstützt, beziehungsweise nicht dagegen vorgeht
“Der Herr Apotheker hatten den Mitgliedern des Stadtrates gegenüber den Lakaien gemacht.”
“Die Ölindustrie und ihre Lakaien müssen zur Verantwortung gezogen werden!”
“„Es war Hugo Machowski mit drei seiner Lakaien, allesamt bemüht, ihn aufzurichten, abzuklopfen und in eine Decke zu hüllen.“”
FormenLakaiin(feminine) · Lakai(nominative, singular) · Lakaien(nominative, plural) · Lakaien(genitive, singular) · Lakaien(genitive, plural) · Lakaien(dative, singular) · Lakaien(dative, plural) · Lakaien(accusative, singular) · Lakaien(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary