[ˈlɔkə]
Herkunftmittelhochdeutsch loc, althochdeutsch loc, germanisch *lukka- „Locke“, belegt seit dem 8. Jahrhundert; das heutige Femininum ist in neuhochdeutscher Zeit aus dem Plural des Wortes durch Rückbildung entstanden
- active, form-of, indicative, present, singular1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs locken
- active, form-of, present, singular, subjunctive1. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs locken
- active, form-of, present, singular, subjunctive3. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs locken
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs locken
- gekräuseltes Haar
“Er war stolz auf seine natürlichen Locken.”
“„Jener zu sechs Jahren Haft verurteilte deutsche Kunstfälscher namens Wolfgang Beltracchi, der in diesen Wochen ein Selbstvermarktungs-Feuerwerk nach dem anderen zündet und seine grauen Locken auf ein”
“„Irina blies die blonden Locken aus der Stirn.“”
- colloquialkurz für den Lockmarsch
“Wenn der Kapellmeister den Taktstock hebt, beginnt der Trommler mit der Locke.”
Formenlock(variant) · Löckchen(diminutive) · Locke(nominative, singular) · Locken(nominative, plural) · Locke(genitive, singular) · Locken(genitive, plural) · Locke(dative, singular) · Locken(dative, plural) · Locke(accusative, singular) · Locken(accusative, plural)