[ˈmɛːdl̩]
HerkunftAbleitung des Diminutivums zum Stamm von Magd mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -el, belegt seit dem 14. Jahrhundert
- Mädchen
“Sie haben Nachwuchs bekommen - ist es ein Bub oder ein Mädel?”
“„Er dankte zwar, allein mit einem sarkastischen, verständnisinnigen Lächeln, das auch das Mädel an meiner Seite streifte, als ob sein Dank mehr diesem als mir gelte.“”
- Freundin
“Er tanzte mit seinem Mädel fast bis in die Früh.”
“„Er stand vor seinem Spiegel und mühte sich mit seinem weißen Kragen ab, mit jenem Ding, das sie da oben ein Quäder nennen, mühte sich ab und erzählte, was für feine Mädels heute zum Tanz kommen würde”
“„Jetzt denkt er, wie er die Postkarte von dem verrückten Kerl rasch befördern kann und wie noch einen Moment rasch zu Cilly rauf, das Mädel wartet.“”
- Dienstmädchen
“Das Mädel hatte inzwischen die Betten gemacht.”
FormenMädl(obsolete) · Mädel(nominative, singular) · Mädel(nominative, plural) · Mädels(nominative, plural) · Mädeln(nominative, plural) · Mädels(genitive, singular) · Mädel(genitive, plural) · Mädels(genitive, plural) · Mädeln(genitive, plural) · Mädel(dative, singular) · Mädeln(dative, plural) · Mädels(dative, plural) · Mädel(accusative, singular) · Mädel(accusative, plural) · Mädels(accusative, plural) · Mädeln(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary