[ˈmakə]
Herkunftseit dem 20. Jahrhundert bezeugt; Entlehnung aus dem Westjiddischen מכּה (YIVO: make) ‚Fehler, Schlag‘, welches seinerseits dem Hebräischen מַכָּ(ה) (CHA: makkā(h)) ‚Schlag; Plage‘ entstammt
- casualsonderbare Eigenart
“Das ist bei denen schon zur Macke geworden.”
“„»Klar habe ich Macken und Eigenheiten, die anderen das Leben schwer machen.«“”
“„Mit dicken Strichen zeichnet sie das Bild einer deutschen Groteske: Ob Bürger oder Penner, Türke oder Neonazi, alle hängen nur rum und nehmen achselzuckend zur Kenntnis, dass Menschen auf perverse Ar”
- etwas Defektes, Schadhaftes; etwas, das die Brauchbarkeit beeinträchtigt
“Bei dem Auto sind viele Macken im Lack.”
“Das Motorrad hat Macken.”
“Die Kamera hat eine Macke, sie nimmt nicht immer auf, wenn ich den Auslöser drücke.”
FormenMacke(nominative, singular) · Macken(nominative, plural) · Macke(genitive, singular) · Macken(genitive, plural) · Macke(dative, singular) · Macken(dative, plural) · Macke(accusative, singular) · Macken(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary