[ˈmɛnoː]
Herkunftaus dem Französischen: mais non - aber nein; nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem von Kindern in der Französischen Besatzungszone in Deutschland aufgenommen und durch diese weiter verbreitet
- colloquialaber nein!, aber nicht doch
“Menno, ich will noch nicht ins Bett!”
“„Menno, ich will auch!“”
“„Och menno! Ich wollte doch die Nummer finden.“”