[muˈziːk], [muˈsɪk], [ˈmʊzɪk]
Herkunftseit dem 9. Jahrhundert ins Althochdeutsche entlehnt über lateinisch (ars) musica ^(→ la) aus altgriechisch μουσική τέχνη (musikē technē^☆) ^(→ grc) „Kunst der Musen“
- aus Klängen, Rhythmen und Melodien bestehende Form der Kunst
“„Die Würde der Kunst ist bei bei der Musik vielleicht am eminentesten, weil sie keinen Stoff hat, der abgerechnet werden müßte. Sie ist ganz Form und Gehalt …“ (Goethe, nach Hans Renner: „Grundlagen d”
- tonkünstlerisch komponiertes oder improvisiertes Werk
- aufgeführtes, hörbar gemachtes Musikstück
“Die Musik erklingt.”
“„Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.“ (Wilhelm Busch)”
- die Aufführenden von Musik, Musikkapelle, Tanzkapelle
“„Die Musik spielte wieder in voller Lautstärke.“”
“„Die Musik spielte die neue Mazurka.“”
“„Es ist ohnehin Schluß, auch die Musik packt ein.“”
- ein Unterrichtsfach, Schulfach
“In Musik hat er eine Eins.”
FormenMusic(obsolete) · M.(abbreviation) · Musik(nominative, singular) · Musiken(nominative, plural) · Musik(genitive, singular) · Musiken(genitive, plural) · Musik(dative, singular) · Musiken(dative, plural) · Musik(accusative, singular) · Musiken(accusative, plural)