[ˈnɔnə]
Originmittelhochdeutsch nunne, althochdeutsch nunna, spätlateinisch nonna ^(→ la), nach Kluge ein „kindersprachliches Lallwort“, belegt seit dem 10. Jahrhundert
- Mitglied eines Frauenordens
“Von den hiesigen Nonnen sind jetzt wirklich vier schwanger, und gegen sechs sind auf ewig eingemauert 6, weil sie die Kunst nicht verstanden haben, nicht schwanger zu werden.”
“„Eine Nonne in einem Habit aus braunem Leinen mit weiten Ärmeln und mit einem schwarzen Schleier vor dem Gesicht führte die beiden Besucherinnen an der Küche, dem Speisesaal und dem Versammlungsraum v”
“„Manchmal, so berichtet ein unbekannter Chronist um das Jahr 900, bieten die Sklavenhändler auch Nonnen feil.“”
- Nachtfalter (Lymantria monacha)
“Die Nonnen haben hübsche Raupen.”
- Prachtfinken (aus der Gattung Lonchura)
- rinnenförmig nach unten gewölbter Dachziegel „Mönch und Nonne“
FormsBruder(masculine) · Mönch(masculine) · Nönnchen(diminutive) · Nonne(nominative, singular) · Nonnen(nominative, plural) · Nonne(genitive, singular) · Nonnen(genitive, plural) · Nonne(dative, singular) · Nonnen(dative, plural) · Nonne(accusative, singular) · Nonnen(accusative, plural)