[ˈoːhaɪ̯m]
Originmittelhochdeutsch œheim(e), althochdeutsch ōheim, westgermanisch *awa-haima- „Mutterbruder“, belegt seit dem 9. Jahrhundert
- archaicOnkel; der Bruder der Mutter
“Oheim ist eine Verwandtschaftsbezeichnung.”
“„Eines Sonntags – es war am 24. Mai 1863 – kehrte mein Oheim, Professor Lidenbrock, in aller Eile in sein kleines Haus in der Königstraße Nr. 19, einer der ältesten Straßen Alt-Hamburgs, zurück.“”
“„Luise, die an ihrem Vater sehr gehangen hatte, klappte völlig zusammen und war froh, daß ihr Oheim Lübke aus Howe kam und ihr bei der Beerdigung half.“”
FormsOheim(nominative, singular) · Oheime(nominative, plural) · Oheims(genitive, singular) · Oheime(genitive, plural) · Oheim(dative, singular) · Oheimen(dative, plural) · Oheim(accusative, singular) · Oheime(accusative, plural)
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