[ˈʁeːdə]
Herkunftvon mittelniederdeutsch „rēde, reide“, in der Literatursprache seit dem 17. Jahrhundert; das Wort gehört etymologisch zur gleichen Gruppe wie „bereit“
- Ankerplatz vor dem Hafen
“Das Schiff liegt schon drei Tage auf Reede.”
“„Das Schiff blieb noch vierzehn Tage auf Reede liegen…“”
“„Er weist auf die See, dorthin, wo mehrere Dhaus auf Reede liegen.“”
FormenRd.(abbreviation) · Reede(nominative, singular) · Reeden(nominative, plural) · Reede(genitive, singular) · Reeden(genitive, plural) · Reede(dative, singular) · Reeden(dative, plural) · Reede(accusative, singular) · Reeden(accusative, plural)