[ʁəˈmiː], [ʁəˈmiː], [ʁəˈmiːs]
OriginSubstantiv zu remis durch Konversion
- Unentschieden bei Sportwettkämpfen wie zum Beispiel beim Schach
“„Beim Spiel, das nun begann, war der Schüler ganz versunken in Aufmerksamkeit, der Meister so zerstreut, daß er endlich in Gefahr geriet, es bloß zu einem Remis bringen zu können.“”
“„Und ein Remis kam nicht in Frage.“”
- unentschieden, bei Sportwettkämpfen und beim Schach
“Die ersten beiden Partien des Wettkampfes endeten remis.”
“Da es remis ausgegangen ist, habe ich wohl doch nicht so schlecht gespielt.”
FormsRemis(nominative, singular) · Remis(nominative, plural) · Remisen(nominative, plural) · Remis(genitive, singular) · Remis(genitive, plural) · Remisen(genitive, plural) · Remis(dative, singular) · Remis(dative, plural) · Remisen(dative, plural) · Remis(accusative, singular) · Remis(accusative, plural) · Remisen(accusative, plural)