[ʁoˈmaːn]
Herkunftim 17. Jahrhundert von französisch roman ^(→ fr) Roman entlehnt, das über französisch „romanz, romant“ letztlich auf lateinisch Rōmānicus ^(→ la) „römisch“ zurückgeht.
- Literaturgattung: Erzählung in Buchform
“„Der Name der Rose" ist ein bekannter historischer Roman von Umberto Eco.”
“„Die Poesie als Dienerin der Beredsamkeit: dies war auch der didaktische Grundsatz von Christian Weise, der als Rektor des Gymnasiums zu Zittau und als Verfasser von Schauspielen, Romanen und zahlreic”
“„In Göschens Verlagsbüro in Grimma saß Seume auf glühenden Kohlen, über Oden von Klopstock und Romane von Wieland gebeugt, manchmal hochfahrend, häufig niedergedrückt.“”
- ein konkretes Werk in der Form eines Romans
“Ich leih' dir den Roman aus, den musst du lesen!”
“Der Suhrkamp–Sammelband „Tauben im Gras. Das Treibhaus. Der Tod in Rom“ enthält drei Romane von Wolfgang Koeppen.”
“„Romane, Sachbücher und Werke zu westafrikanischen Kulturen füllten die Wandregale.“”
- männlicher Vorname
“Roman hat keine Ahnung von Pferden.”
“Roman Herzog war ein deutscher Bundespräsident.”
FormenRom.(abbreviation) · Roman(nominative, singular) · Romane(nominative, plural) · Romans(genitive, singular) · Romane(genitive, plural) · Roman(dative, singular) · Romanen(dative, plural) · Roman(accusative, singular) · Romane(accusative, plural) · R.(abbreviation) · Romans(nominative, plural) · Roman(genitive, singular) · Romans(genitive, plural) · Romans(dative, plural) · Romans(accusative, plural)