[ˈzaxə]
Herkunftmittelhochdeutsch sach(e), verallgemeinert aus althochdeutsch sahha "Rechtssache, Rechtsstreit" (siehe dazu auch Ding), zu sahhan "prozessieren, streiten, schelten"; zugrunde liegt germanisch sak-a- „rechten“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
- plural-normallyeinzelner Gegenstand oder eine Gruppe von Dingen, die einer Person oder Angelegenheit zugehörig sind
“Ich packe meine Sachen wieder ein.”
“„Wem gehört das?“ „Das sind meine Sachen!“ (Betonung auf meine)”
“Nimm mal die Sachen da mit.”
- Angelegenheit, die anliegt oder vorgefallen ist, aber nicht näher bezeichnet wird
“Wir sollten die Sache auf sich beruhen lassen.”
“Die Sache ist die, dass wir gar nicht mehr zurück können!”
“„Ja, das Schreiben und das Lesen” — poetisch war ich nie!“
- Diskussionsthema
“Was ist angesagt, was ist Sache?”
- anliegender, zu behandelnder Fall
“Könnten Sie diese Sache für mich zum Abschluss bringen?”
“In der Sache Meier gegen Meier werden jetzt die Zeugen vernommen.”
- colloquial, plural-onlyStundenkilometer
“Das Motorrad macht locker 220 Sachen.”
FormenSache(nominative, singular) · Sachen(nominative, plural) · Sache(genitive, singular) · Sachen(genitive, plural) · Sache(dative, singular) · Sachen(dative, plural) · Sache(accusative, singular) · Sachen(accusative, plural)