[ˈzaːtʏʁ]
OriginIm 17. Jahrhundert von lateinisch Satyrus ^(→ la) übernommen, das auf griechisch Σάτυρος (Satyros^☆) ^(→ grc) zurückgeht.
- ein lüsterner, bockgestaltiger Waldgeist, der häufig als Begleiter des Gottes Dionysos auftritt
“Die Satyrn treten in dem Dionysos-Gefolge neben Mänaden und Silenen auf.”
“„Ich mag keine Nymphen, sie sind immer so quirlig, huschen mal hierhin, mal dorthin, sie jagen durch die Wälder, sie locken die bocksfüßigen Satyrn aus den Bergen oder erschrecken die Bauern und Hirte”
- formal, rareein über die Maßen lüsterner Mann
“Der Müller von nebenan ist so ein richtiger Satyr.”
“„Der Erzbischof ist ein Satyr, wie er im Buche steht.“”
FormsSatyr(nominative, singular) · Satyrn(nominative, plural) · Satyrs(genitive, singular) · Satyrn(genitive, singular) · Satyren(genitive, singular) · Satyrn(genitive, plural) · Satyr(dative, singular) · Satyrn(dative, singular) · Satyren(dative, singular) · Satyrn(dative, plural) · Satyr(accusative, singular) · Satyrn(accusative, singular) · Satyren(accusative, singular) · Satyrn(accusative, plural)
Source: Wiktionary — CC BY-SA 4.0