[ˈzaɪ̯fə]
Originvon mittelhochdeutsch seife, althochdeutsch seiffa, einer Zugehörigkeitsbildung zu seifa "Harz"; zunächst als Mittel zum Rotfärben der Haare. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
- ein wasserlösliches Reinigungsmittel für Körperhygiene
“Das Stück Seife ist schon fast aufgebraucht.”
“„Er benützte die Seife nun wirklich, wenn auch mit Parteilichkeit, seinem Gesicht und seinen Ohren gönnte er nichts von der ihm oktroyierten Substanz.“”
“„Der zusätzliche Gebrauch von Wasser und Seife müsste als grobe luxuriöse Übertreibung angesehen werden.“”
- Salz einer Fettsäure
“Bei der Verseifung, alkalischer Hydrolyse der Fette, bilden sich Glycerol und die Seifen, die Alkalisalze der Fettsäuren.”
- Ansammlung von widerstandsfähigen Erzen, Diamanten oder Metallen in Sand- oder Kieselablagerungen
“Auch an Rhein, Donau und der sächsischen Göltzsch wurden bis vor etwa 100 bis 150 Jahren Goldseifen ausgebeutet.”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs seifen
- active, form-of, indicative, present, singular1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs seifen
- active, form-of, present, singular, subjunctive1. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs seifen
- active, form-of, present, singular, subjunctive3. Person Singular Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs seifen
FormsSeife(nominative, singular) · Seifen(nominative, plural) · Seife(genitive, singular) · Seifen(genitive, plural) · Seife(dative, singular) · Seifen(dative, plural) · Seife(accusative, singular) · Seifen(accusative, plural) · seif(variant)