[stoːɐ̯], [ʃtoːɐ̯], [ˈʃtoːʁə]
Herkunftim 19. Jahrhundert von französisch store ^(→ fr) „Rollvorhang“ entlehnt, das auf italienisch stuora ^(→ it)/stuoia ^(→ it) zurückgeht, welches seinerseits von lateinisch storea ^(→ la) „Matte, geflochtene Decke“ stammt
- Austrian German, GermanySicht- und/oder Lichtschutz vor Fenstern aus durchsichtigem Stoff
“Eine klassische Gardine besteht aus zwei Teilen, dem Store und dem Dekoschal.”
“Der Store ist eine halbdurchsichtige, meist weiße Untergardine, die sich zuziehen lässt.”
“„Üppige Raffbögen und Seidenzipfel-Dekorationen in großen Villen, klassische Stores als schlichter Sichtschutz, schwere Vorhänge als Akustikelement in Büros oder einfache Schlafzimmergardinen zur Verd”
- Swiss Standard GermanSicht- und/oder Lichtschutz an Fenstern, der aufgerollt oder gerafft werden kann
“„Herr Müller berührt «Szene Gäste» auf dem Touchpanel an der Wand. Das Licht geht an, die Store hoch, der Fernseher aus, im Hintergrund läuft jetzt das Klassikprogramm von Radio DRS 2.“”
- Swiss Standard GermanSonnendach vor Fenstern, auf Balkonen/Terrassen, das aufgerollt oder gerafft werden kann
“„Draussen sind [am heissen Nachmittag] die Schaufenster der Bäckereien und Metzgereien halb verhängt oder hinter Storen verborgen.“”
- Laden, in dem man einkaufen kann
FormenStore(nominative, singular) · Stores(nominative, plural) · Stores(genitive, singular) · Stores(genitive, plural) · Store(dative, singular) · Stores(dative, plural) · Store(accusative, singular) · Stores(accusative, plural) · Storen(nominative, plural) · Store(genitive, singular) · Storen(genitive, plural) · Storen(dative, plural) · Storen(accusative, plural)