[ʃtʊk]
Herkunftim 18. Jahrhundert von gleichbedeutend italienisch stucco ^(→ it) entlehnt, das seinerseits auf althochdeutsch „stucki“ „Kruste, Rinde“ zurückgeht
- Werkstoff aus Mörtel, Sand, Kalk und/oder Gips
“Der Gehilfe rührte den Stuck an.”
“„An den Giebeln freilich, die oft mit spielerischen Türmchen und Figuren aus Stuck verziert waren, zeigten sich Bruchstellen und Löcher, auch fehlten häufig die Butzenscheiben in den schmalen Fenstern”
- Wand- oder Deckenverzierung aus Stuck^(1)
“Der Saal war reichlich mit Stuck verziert.”
“„In den Wohnungen gab es ein Badezimmer, Stuck an den Decken und Kachelöfen.“”
FormenStuck(nominative, singular) · Stucks(genitive, singular) · Stuck(dative, singular) · Stuck(accusative, singular) · der Stuck(nominative, singular, masculine) · Stuck(nominative, singular, masculine) · die Stuck(nominative, singular, feminine) · Stuck(nominative, singular, feminine) · die Stucks(nominative, plural) · des Stuck(genitive, singular, masculine) · des Stucks(genitive, singular, masculine) · Stucks(genitive, singular, masculine) · der Stuck(genitive, singular, feminine) · Stuck(genitive, singular, feminine) · der Stucks(genitive, plural) · dem Stuck(dative, singular, masculine) · Stuck(dative, singular, masculine) · der Stuck(dative, singular, feminine) · Stuck(dative, singular, feminine) · den Stucks(dative, plural)