[taˈpeːt]
Originim 16. Jahrhundert von lateinisch tap(p)ētum ^(→ la) „Teppich, Decke“ entlehnt. Die Redewendung „aufs Tapet bringen“ kam um 1700 vermutlich in Anlehnung an die französische Wendung „mettre une affaire/une question sur le tapis“ auf. Das Wort geht auf das gleiche lateinische Wort zurück wie „Tapete“.
- archaicBespannung, Überzug eines Konferenztisches
- etwas aufs Tapet bringen, aufs Tapet kommen: (ugs.) etwas zur Sprache bringen, zur Sprache kommen
“Das hätte heute nicht auch noch aufs Tapet kommen müssen.”
“„Kaum kam der Bruder aufs Tapet, verschlossen sich die Ohren.“”
“„Irgendwie wurde das Thema nie aufs Tapet gebracht.“”
- active, form-of, plural, present, subjunctive2. Person Plural Konjunktiv I Präsens Aktiv des Verbs tapen
FormsTapet(nominative, singular) · Tapete(nominative, plural) · Tapets(genitive, singular) · Tapete(genitive, plural) · Tapet(dative, singular) · Tapeten(dative, plural) · Tapet(accusative, singular) · Tapete(accusative, plural)