[ˈtɪntə]
HerkunftÜber mittelhochdeutsch tincte, von althochdeutsch tincta (9. Jahrhundert), aus dem mittellateinischen Substantiv tincta ^(→ la) ‚Schreibflüssigkeit‘, dem weiblichen Partizip Perfekt von tingere ^(→ la)/tinguere ^(→ la) ‚benetzen, befeuchten, färben‘, entlehnt.
- eine Flüssigkeit zum Schreiben, Zeichnen, Malen und Kalligraphieren
“Sie füllt Tinte nach.”
“„Eugen Seebauer pustete über das Papier, um die Tinte trocknen zu lassen, und las den Brief.“”
“„Die Palette dient als Unterlage; der Schreiber taucht einen kleinen Pinsel in den Becher mit Wasser und rührt damit die Tintenpaste an; dann taucht er ein Schreibrohr in die flüssige Tinte und schrei”
FormenTinte(nominative, singular) · Tinten(nominative, plural) · Tinte(genitive, singular) · Tinten(genitive, plural) · Tinte(dative, singular) · Tinten(dative, plural) · Tinte(accusative, singular) · Tinten(accusative, plural)