[tɔʊ̯st], [toːst]
Herkunft[1] im 18. Jahrhundert von englisch toast ^(→ en) für geröstetes Brot entlehnt, das vom PPP des lateinischen Verbs torrere (rösten, sengen) stammt, mit welchem auch die deutschen Wörter dörren, Darre, dürr und Dürre verwandt sind.
- geröstetes Weißbrot
“Könnte ich bitte noch einen Toast haben?”
“„Der Mann trinkt Kaffee und kaut langsam und abwesend auf einem Toast herum.“”
“„Er ist auf seine Weise auch ein Ästhet, er bringt es fertig, den Toast morgens dreimal, viermal in die Küche zurückzuschicken, bis Anna genau die richtige Bräunungsstufe herausbringt, ein stiller Kam”
- Trinkspruch
“Bei der Feier zu Hannelores 25-jährigem Dienstjubiläum wurde ein Toast nach dem anderen auf sie ausgebracht.”
“„Ich hatte mir nicht vorstellen können, daß der Toast irgendwo auf der Welt eine noch zentralere Rolle spielen könnte als in der Kneipe meines altehrwürdigen Corps Suevia, in Moskau allerdings wurde i”
“„Graf Ilja Andreïtsch stand wieder auf, warf einen Blick auf den neben seinem Teller liegenden Notizzettel und brachte einen Toast auf den Helden des letzten Feldzugs aus, den Fürsten Peter Iwanowitsc”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs toasten
FormenToast(nominative, singular) · Toasts(nominative, plural) · Toaste(nominative, plural) · Toasts(genitive, singular) · Toastes(genitive, singular) · Toasts(genitive, plural) · Toaste(genitive, plural) · Toast(dative, singular) · Toaste(dative, singular) · Toasts(dative, plural) · Toasten(dative, plural) · Toast(accusative, singular) · Toasts(accusative, plural) · Toaste(accusative, plural) · toaste(variant)