[tʁɪk]
Herkunftim 19. Jahrhundert von englisch trick ^(→ en) (Ausdruck des Kartenspiels) entlehnt, das seinerseits vom französischen trique ^(→ fr) „Betrug, Kniff“ stammt; weitere Herkunft unklar
- ein Kunststück, Streich, ein Kunstgriff, dessen Funktionsweise für Nichteingeweihte nicht offensichtlich ist; eine Überraschung, Staunen oder Entsetzen hervorrufende, unerwartete, schwer vorhersagbare oder berechenbare Handlung
“Den Trick kenne ich schon!”
“„Und ein paar Tricks sollte er kennen.“”
“„Nun wurde unser Skipper nervös und beschloss, es mit einem Trick zu versuchen.“”
- ein Kunstgriff am Rande von Sitte, Rechtschaffenheit und Legalität
“Den miesen Tricks der Finanzberater muss ein Ende bereitet werden.”
“Mit diesem Trick hat er schon viele hereingelegt.”
“„Doch solche Tricks waren eine kleine Erleichterung für römische Leser, die sich ja dann im zweiten, regional gegliederten Teil des Büchleins durch einen Wust bizarrer Stammes- und Ortsnamen kämpfen m”
- ein auffälliger Wurf eines Jongleurs
“Du solltest schneller hinschauen, um diesen Trick zu sehen.”
- ein gemachter Stich in Kartenspielen wie Whist und Bridge
“Du solltest schneller hinschauen, um diesen Trick zu sehen.”
FormenTrick(nominative, singular) · Tricks(nominative, plural) · Tricks(genitive, singular) · Tricks(genitive, plural) · Trick(dative, singular) · Tricks(dative, plural) · Trick(accusative, singular) · Tricks(accusative, plural)