[tʁiːp]
Herkunftvon mittelhochdeutsch trīp ^(→ gmh), dieses von trīben (treiben)
- junger, neu entstandener Spross (Pflanzenteil)
“Diese Pflanze hat seit dem Düngen viele neue Triebe bekommen.”
“„Ein Mandelbaum hat schon zartgrüne Triebe, der Marillenbaum ist bereits in voller Blüte.“”
“„Bei den Pfirsichbäumen konnte er sich zwischen den Hauptzweigen, den früheren oder späteren Trieben nicht zurechtfinden.“”
- inneres Verlangen; innerer Antrieb, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen
“„Diese erhabene Geistesstimmung ist das Loos starker und philosophischer Gemüther, die durch fortgesetzte Arbeit an sich selbst den eigennützigen Trieb unterjochen gelernt haben.“”
“„Die französische Kunst des Flirts bedeutet mir nichts, der wilde Trieb hingegen sehr viel.“”
“„Man kann es drehen und wenden, wie man will, der Sexualtrieb ist eindeutig der stärkste und rücksichtsloseste Trieb überhaupt.“”
- Kraftübertragung oder die Übertragung eines Drehmoments
“„Kennst du Bedeutung des Ausdrucks Trieb?“ wurde Justin Im Deutschunterricht gefragt.”
- ein Zahnrad mit einer nur geringen Anzahl an Zähnen
“„Kennst du Bedeutung des Ausdrucks Trieb?“ wurde Justin Im Deutschunterricht gefragt.”
- das Lockern des Gebäcks mit Triebmitteln
“„Kennst du Bedeutung des Ausdrucks Trieb?“ wurde Justin Im Deutschunterricht gefragt.”
- outdatedHandlung, bei der Tiere dazu gebracht werden, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen
- outdatedGesamtheit der Tiere, die dazu gebracht werden, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen
- active, form-of, indicative, past, singular1. Person Singular Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs treiben
- active, form-of, indicative, past, singular3. Person Singular Indikativ Präteritum Aktiv des Verbs treiben
FormenTrieb(nominative, singular) · Triebe(nominative, plural) · Triebs(genitive, singular) · Triebes(genitive, singular) · Triebe(genitive, plural) · Trieb(dative, singular) · Triebe(dative, singular) · Trieben(dative, plural) · Trieb(accusative, singular) · Triebe(accusative, plural)