[voˈkaːl]
Herkunftim 15. Jahrhundert von dem lateinischen vōcālis (littera) ^(→ la) „tönender, klangreicher (Buchstabe)“ entlehnt
- Laut der Sprache, bei dem der Luftstrom relativ ungehindert durch den offenen Mund oder die Nase austritt und die Stimmbänder schwingen
“Langes und kurzes A, Ä, E, I, O, Ö, U und Ü sind die deutschen Vokale.”
“„Außerdem geht das Polnische sehr sparsam mit Vokalen um, was zu halsbrecherischen Wortkonstruktionen führen kann.“”
“„Was, bitte schön, ist gegen einen klitzekleinen Vokal zu sagen?“”
- Buchstabe, der für einen Vokallaut steht
FormenVocal(obsolete) · Vokal(nominative, singular) · Vokale(nominative, plural) · Vokals(genitive, singular) · Vokale(genitive, plural) · Vokal(dative, singular) · Vokalen(dative, plural) · Vokal(accusative, singular) · Vokale(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary