[t͡siˈtaːt]
Herkunftdas Wort wurde im frühen 18. Jahrhundert vom lateinischen citatum ^(→ la) für das „Angeführte“ oder „Aufgerufene“ entlehnt; es handelt sich um eine Substantivierung des Partizips II von citare ^(→ la) „herbeirufen, vorladen“.
- wörtliche Anführung (Wiedergabe) eines Textes, die immer in Anführungszeichen steht
“Ein Zitat aus Goethes Werken macht sich immer gut.”
“„Ganz gleich, ob es sich um die Integration echter Zitate oder um die von Sprichwörtern, sprichwörtlichen Redewendungen und sonstigen phraseologischen Einheiten handelt - immer sind damit auch Überset”
“„Mit diesem Zitat gelang es mir, ihn nicht grundsätzlich umzustimmen, aber doch sein vorläufiges Einverständnis zur Fortsetzung meiner Arbeit zu bekommen.“”
FormenCitat(obsolete) · Zit.(abbreviation) · Zitat(nominative, singular) · Zitate(nominative, plural) · Zitats(genitive, singular) · Zitates(genitive, singular) · Zitate(genitive, plural) · Zitat(dative, singular) · Zitate(dative, singular) · Zitaten(dative, plural) · Zitat(accusative, singular) · Zitate(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary