[t͡svœlf]
Herkunftvon mittelhochdeutsch zwelif ^(→ gmh), zwelf ^(→ gmh), althochdeutsch zwelif ^(→ goh), einer Kontamination von einem Bestandteil zu zwei mit einem germanischen Wort in der Bedeutung „Überbleibsel, Rest“; somit ergibt sich eine Zahl, wenn man zehn abgezählt hat und noch zwei übrig bleiben
- die Kardinalzahl zwischen elf und dreizehn
“Das Wort „dutzendweise“ hat zwölf Buchstaben.”
“Mein Zug fährt um zwanzig nach zwölf.”
“„Es waren ihrer [der weisen Frauen] dreizehn in seinem [des Königs] Reiche, weil er aber nur zwölf goldene Teller hatte, von welchen sie essen sollten, so mußte eine von ihnen daheim bleiben.“”
- die natürliche Zahl zwischen Elf und Dreizehn
“Die Zwölf ist der Nachfolger der Elf.”
- die oberste „Ziffer“ (Markierung) an einer Uhr (XII, 12 oder nur ein Strich)
“Die Zwölf meiner Armbanduhr ist in römischen Ziffern dargestellt.”
Formenzwölfe(variant) · 12(symbol) · XII(symbol) · xii(symbol) · Ⅻ(symbol) · ⅻ(symbol) · C(symbol) · 1100(symbol) · die zwölf Dinge(nominative, definite) · zwölf Dinge(nominative, indefinite) · der zwölf Dinge(genitive, definite) · zwölfer Dinge(genitive, indefinite) · den zwölf Dingen(dative, definite) · zwölf Dingen(dative, indefinite) · die zwölf Dinge(accusative, definite) · zwölf Dinge(accusative, indefinite) · meine zwölf Dinge(nominative, possessive, pronoun) · zwölf meiner Dinge(nominative, possessive, pronoun) · meiner zwölf Dinge(genitive, possessive, pronoun) · zwölfer meiner Dinge(genitive, possessive, pronoun)