[ˈaːdl̩n]
Originmittelhochdeutsch adelen „auszeichnen“, althochdeutsch stattdessen intadelen „entarten“
- in den Adelsstand erheben
“Sie wurde gestern geadelt!”
“„Ich kann an einem Tag tausend adeln und zu Rittern machen. Aber so mächtig bin ich nicht, dass ich in tausend Jahren einen Gelehrten machen könnte.“ (Zitat von: Kaiser Sigismund von Luxemburg)”
- transitiveetwas oder jemanden veredeln beziehungsweise wertvoller, würdevoller machen
“Dieses Verhalten adelt ihn.”
Formsadele(present) · adle(present) · adelst(present) · adelt(present) · adelte(past) · adelte(subjunctive-ii) · adele!(imperative, singular) · adelt!(imperative, plural) · geadelt(participle-2, perfect) · haben(auxiliary, perfect) · adeln(active, infinitive, present) · geadelt haben(active, infinitive, perfect) · geadelt werden(processual-passive, infinitive, present) · geadelt worden sein(processual-passive, infinitive, perfect) · geadelt sein(statal-passive, infinitive, present) · geadelt gewesen sein(statal-passive, infinitive, perfect) · zu adeln(active, extended, infinitive) · geadelt zu haben(active, extended, infinitive) · geadelt zu werden(processual-passive, extended, infinitive) · geadelt worden zu sein(processual-passive, extended, infinitive)