[ˈbɔʁtə]
Herkunftmittelhochdeutsch borte m, althochdeutsch borto m, westgermanisch *burdōn f „Rand, Borte“; das Wort ist seit dem 10. Jahrhundert belegt; beginnend mit dem 17. Jahrhundert dann Wechsel zum weiblichen Genus
- gestaltetes oder buntes Band, das zur Verzierung auf Textilien aufgebracht wird
“„Aber nicht mehr der förmliche junge Mann in grauer Livree, sondern etwas Lächerliches in einem übermäßig langen, weißen Nachthemd mit bunter Borte.“”
“„Ida lehnte sich vor, weg von ihm, und strich über eine Borte, die am Saum eingearbeitet war.“”
“„Seine Gattin Väsele Li trug – es war Sommer – ihr Haar aufgebunden und mit silbernen Fäden durchflochten und Ohrringe aus Rosenquarz in Goldfassung, dazu ein taubenfarbenes ungefüttertes Jäckchen und”
FormenBorte(nominative, singular) · Borten(nominative, plural) · Borte(genitive, singular) · Borten(genitive, plural) · Borte(dative, singular) · Borten(dative, plural) · Borte(accusative, singular) · Borten(accusative, plural)
Quelle: Wiktionary