[ˈdʁaːma]
Herkunftim 16. Jahrhundert von spätlateinisch drāma ^(→ la) entlehnt, das auf altgriechisch δρᾶμα (drama^☆) ^(→ grc) „Handlung“ zurückgeht, das zu δρᾶν (dran^☆) ^(→ grc) „tun, handeln“ gebildet wurde
- Text (Bühnenstück), der dazu bestimmt ist, mit verteilten Rollen auf einer Bühne aufgeführt zu werden
“Wir haben gestern im Stadttheater ein modernes Drama gesehen, das uns nicht wirklich gefallen hat.”
“„Auch das Drama und die Essayistik stellte Eigil über das Gedicht.“”
“„Nach einem solchen Debüt ist es kein Wunder, dass Canetti nun auch Dramen schreibt.“”
- Text (aus 1) mit dramatischem/unglücklichem Verlauf/Ausgang
- figurativetragisches, kompliziertes Geschehen
“„Natürlich kamen mir die neuesten Dramen und Komödien des Christenviertels zu Ohren.“”
“„Das Drama von Apollo 13 und ihre Rückkehr zur Erde bewegte die ganze Welt.“”
- Filmgenre, das durch emotional ergreifende Inhalte gekennzeichnet ist
FormenDrama(nominative, singular) · Dramen(nominative, plural) · Dramas(genitive, singular) · Dramen(genitive, plural) · Drama(dative, singular) · Dramen(dative, plural) · Drama(accusative, singular) · Dramen(accusative, plural)