[ˈfaːkiːɐ̯]
Herkunft[1] im 19. Jahrhundert von arabisch فقير (DMG: faqīr) ‚Armer, arm, mittellos‘ entlehnt
- Asket, der sich darum bemüht, durch seine geistigen Kräfte körperlich unempfindlich zu sein oder zu werden
“Ein indischer Fakir liegt auf einem Nagelbrett und demonstriert damit seine Schmerzunempfindlichkeit.”
“„Neben Franzl hauste ein eigentümlicher, dicker Mann, eine Art von Fakir, der allerdings nicht aus Indien stammte, sondern aus Köln am Rhein.“”
- Person, die auf einer Bühne, im Schaustellergewerbe, als Fakir auftritt
“Der Fakir führt uns seine Show vor.”
FormenFakir(nominative, singular) · Fakire(nominative, plural) · Fakirs(genitive, singular) · Fakire(genitive, plural) · Fakir(dative, singular) · Fakiren(dative, plural) · Fakir(accusative, singular) · Fakire(accusative, plural)