[ˈfaʁbə], [ˈfaːʶbə], [ˈfaːɐ̯bə]
Originmittelhochdeutsch varwe, althochdeutsch far(a)wa, von faro, farawēr „farbig“, von indogermanisch *perk̑- „gesprenkelt, bunt“
- ein bestimmter Abschnitt des sichtbaren Lichts im Spektrum der elektromagnetischen Wellen
“Die Farben haben eine hohe Brillanz.”
“„Unbestreitbar haben Farben für uns wichtige Orientierungsfunktionen, aber sie sind nicht unverzichtbar.“”
- Mittel zum Anstreichen, Färben von Oberflächen und Stoffen
“Diese Farbe taugt nichts.”
“Da haben sie einfach dick Farbe drübergeschmiert, damit man den Schimmel nicht sieht.”
“„Vor einem Tisch, der vollgeräumt war mit Farben, Tuben, Pinseln, vollen Aschenbechern und Flaschen, saß Reynaldo Pereira.“”
- Hautrötung und Hautbräune bei hellhäutigen Menschen
“Mensch, hast du Farbe aus dem Urlaub mitgebracht.”
- zusammengehörige Spielkarten in verschiedenen Kartenspielen
- figurativeSymbol, Zeichen, Partei, Standpunkt, Meinung, Position, Wahrzeichen
“Die Studenten erschienen in den Farben ihrer Verbindung.”
FormsFarbe(nominative, singular) · Farben(nominative, plural) · Farbe(genitive, singular) · Farben(genitive, plural) · Farbe(dative, singular) · Farben(dative, plural) · Farbe(accusative, singular) · Farben(accusative, plural)