[ˈjyːdɪn]
OriginAbleitung (Derivation) (Motion, Movierung) des Femininums aus der maskulinen Form Jude mit dem Suffix -in (und zusätzlichem Umlaut) als Derivatem (Ableitungsmorphem) unter Wegfall eines unbetonten -e
- Anhängerin des jüdischen Glaubens
“Eine der berühmtesten Jüdinnen ist Anne Frank, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Tagebuch führte, welches später veröffentlicht wurde und heute weltberühmt ist.”
“„Während meines Aufenthaltes in Johannesburg erzählten mir englische Freunde, dass in ihrem Haus eine alte Jüdin gestorben sei.“”
“„Als die bereits erwähnte Brüsseler Jüdin vor zehn Jahren über den Berliner Alexanderplatz spazierte, fragte sie: „Ihr Deutschen fühlt euch noch schuldig für die NS-Zeit?“ – „Ja.“”
- weiblicher Mensch, welcher der jüdischen Ethnie angehört
“Eine der berühmtesten Jüdinnen ist Anne Frank, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Tagebuch führte, welches später veröffentlicht wurde und heute weltberühmt ist.”
“„Während meines Aufenthaltes in Johannesburg erzählten mir englische Freunde, dass in ihrem Haus eine alte Jüdin gestorben sei.“”
“„Als die bereits erwähnte Brüsseler Jüdin vor zehn Jahren über den Berliner Alexanderplatz spazierte, fragte sie: „Ihr Deutschen fühlt euch noch schuldig für die NS-Zeit?“ – „Ja.“”
FormsJude(masculine) · Jüdin(nominative, singular) · Jüdinnen(nominative, plural) · Jüdin(genitive, singular) · Jüdinnen(genitive, plural) · Jüdin(dative, singular) · Jüdinnen(dative, plural) · Jüdin(accusative, singular) · Jüdinnen(accusative, plural)
Source: Wiktionary — CC BY-SA 4.0