[kaˈmeːl]
Origin[1] mittelhochdeutsch: kembel, kemmel, kamel; im 13. Jh. entlehnt aus altgriechisch κάμηλος (kamēlos^☆) ^(→ grc); Aussprache wurde im 16. Jh. an lateinisch camelus ^(→ la) angepasst. Es stammt letztlich aus arabisch جمل (jamal) ^(→ ar) bzw. einem noch früheren semitischen Wort
- großes Säugetier, das in Wüsten und Steppen beheimatet ist und als Last- und Reittier dient
“„Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“”
“„Wir verheimlichten so gut wie möglich, daß wir Gold und Perlen hatten, und verkauften deshalb drei, vier Ballen Chinaseide und indischen Kaliko, um das nötige Geld zu haben, Kamele zu erwerben, den Z”
“„Ich hatte noch nie ein Kamel in Freiheit gesehen, und nun war da ein gutes Dutzend, das sich offenbar auf einer besinnlichen Wanderung befand.“”
- Trottel
“Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen. (Arthur Schopenhauer)”
FormsKameel(obsolete) · Kamel(nominative, singular) · Kamele(nominative, plural) · Kamels(genitive, singular) · Kameles(genitive, singular) · Kamele(genitive, plural) · Kamel(dative, singular) · Kamele(dative, singular) · Kamelen(dative, plural) · Kamel(accusative, singular) · Kamele(accusative, plural)
Source: Wiktionary — CC BY-SA 4.0