[ˈmaːkl̩]
Herkunftspätmittelhochdeutsch makel, im 14. Jahrhundert von lateinisch macula ^(→ la) „Fleck, Fehler“ entlehnt
- Fehler, Mangel, Unreinheit oder Unvollkommenheit, die einen Gegenstand oder eine Person beeinträchtigen
“„Er war unverletzt, ohne Makel geblieben und Jedermann betheuerte, so edle große Perlen noch niemals gesehen zu haben.“”
“„Pole sein im Deutschland der 90er Jahre, das war eher ein unglücklicher Makel als irgendetwas Gutes.“”
“„Auch Kay Krause mußte bei Ausflügen das Fahrgeld gespendet werden, auch ihm haftete der Makel niedrigen Standes an.“”
- active, form-of, imperative, present, singular2. Person Singular Imperativ Präsens Aktiv des Verbs makeln
- active, form-of, indicative, present, singular1. Person Singular Indikativ Präsens Aktiv des Verbs makeln
FormenMakel(nominative, singular) · Makel(nominative, plural) · Makels(genitive, singular) · Makel(genitive, plural) · Makel(dative, singular) · Makeln(dative, plural) · Makel(accusative, singular) · Makel(accusative, plural) · makle(variant) · makele(variant)